Was ist Strom? (Definition)

Strom ist aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denken. Ohne Strom würden Smartphones, Fernseher oder Computer nicht funktionieren. Aber was ist Strom eigentlich?

Elektronen machen den Strom

Elektronen sind winzige Ladungsträger, die in der Hülle von Atomen um den Atomkern kreisen. Wenn sie durch eine von außen wirkende Kraft aus der Hülle des Atoms geschleudert werden, etwa durch die Einwirkung eines Magnetfelds, entsteht Spannung.

Wenn diese Spannung gerichtet ist, also viele Elektronen in eine gemeinsame Richtung fließen, spricht von Strom.

 

Wie kommt der Strom in die Steckdose?

In einem Kraftwerk wird der Strom meist dadurch erzeugt, indem ein Magnet rasch in einer Spule aus Draht gedreht wird. Durch die Rotation werden die Elektronen in dem Draht bewegt und in der Spule entsteht Spannung, die man als Energiequelle nützen und über weite Strecken transportieren kann. Die Kraft, die den Magneten dreht, ist bei einem Windkraftwerk der Wind, bei einem Wasserwerk das fließende Wasser und beim Fahrraddynamo das sich drehende Rad.

Durch Stromleitungen gelangt der elektrische Strom zu den Haushalten.

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