Stromspartipps für den Winter: Mit E wie einfach den Energieverbrauch senken

(Wien) – Seit den 1980ern drehen wir zweimal pro Jahr an unseren Uhren. Ob die Zeitumstellung tatsächlich beim Strom sparen hilft, ist nach wie vor umstritten. Doch unabhängig davon, ob die Zeitumstellung nun beibehalten oder abgeschafft wird: In der Jahreszeit mit den kürzesten Tagen und nur wenig Sonnenlicht hat ein Haushalt mehr Energie- und Heizbedarf. Wie man es sich im Winter in seinem Zuhause gemütlich machen kann und dennoch eine niedrige Stromrechnung erhält, weiß der Energieanbieter E wie einfach.

Wie im Sommer, so auch im Winter
Nach der heißen Sommersaison, welche die Kühlgeräte auf Hochtouren laufen ließ, kann nun ein ebenso kalter Winter mit großem Heizbedarf folgen. Zum Lüften der Zimmer gilt jedoch das gleiche Prinzip wie in den Sommermonaten: Stoßweise mit offenem Fenster für wenige Minuten zu lüften, ist besser, als über einen langen Zeitraum hinweg ein Fenster zu kippen. Die Kipp Methode lässt lediglich kostbare Wärme entweichen, während kaum eine Luftzirkulation zustande kommt und somit wenig Frischluft in den Raum gelangt. Zudem führen undichte Fenster und Türen zu einem erhöhten Heizbedarf. Um die Kälte draußen zu halten, können beispielsweise Rollläden als Isolation dienen und tagsüber bei Abwesenheit geschlossen werden.

Wenn es ratsam ist, Heizgeräte nicht abzudrehen
Bei der Anschaffung von Heizgeräten sollte auf das Energielabel, das den Stromverbrauch des Elektrogerätes nachweist, geachtet werden. Heizkörper und -geräte können am effizientesten arbeiten, wenn sie freiliegend sind und sich keine Möbel oder ähnliches vor ihnen befinden. „Wenn es paradox klingen mag, aber der Verbrauch lässt sich auch senken, indem die Geräte nachts oder bei Abwesenheit nicht zur Gänze abgedreht werden. Manche Heizgeräte, die sich erst vollständig aufheizen müssen, um einen ebenso ausgekühlten Raum aufzuwärmen, bedürfen mehr Energie, als wenn sie konstant auf niedriger Stufe weiterlaufen“, betont Katja Steger, Geschäftsführerin von E wie einfach. Daher ist es ratsam, nur in Räumen, in denen man sich aufhält, zu heizen und die Zimmertüren geschlossen zu halten.

Ein Christbaumschmuck mit Ökobilanz
Adventszeit, Weihnachten, Silvester – die festliche Jahreszeit beginnt zwar erst in zwei Monaten, beschert uns aber auf den Straßen und in den Wohnhäusern einen herrlichen Anblick an Lichtdekorationen und funkelnden Lichtermeeren. Solche Installationen können den Stromzähler allerdings enorm in die Höhe schnellen lassen. Es empfiehlt sich, einen Lichtschmuck nur bei Bedarf einzuschalten oder eine Zeitschaltuhr zu verwenden. In der dunklen Winterzeit muss das Licht im Zimmer ohnehin öfters eingeschaltet werden. Gut beraten ist man daher auch bei Lichtbogen und Lichterketten für den Weihnachtsbaum mit Energiesparlampen und LEDs, da sie einen wesentlich geringeren Verbrauch und eine höhere Langlebigkeit als herkömmliche Glühbirnen aufweisen.

Energiesparen durch Anbieterwechsel
Bis zu mehrere Hundert Euro an Kostenersparnis erreicht man darüber hinaus mit einem Wechsel des Stromanbieters: „Der Jahreswechsel eignet sich ideal dafür, einen Blick auf ein Vergleichsportal für Energieanbieter zu werfen. Mit einem Anbieterwechsel kann ein durchschnittlicher Haushalt bares Geld einsparen und bei uns als Bezieher von Ökostrom auch noch der Umwelt etwas Gutes tun“, so Katja Steger und fügt an: „Bei E wie einfach können Kunden sich zudem bequem zurücklehnen, denn wir übernehmen alle nötigen Formalitäten für den Wechsel.“

E wie einfach

E wie einfach ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E wie einfach Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen und einen unkomplizierten Anbieterwechsel garantieren. Das Ergebnis sind Strom- und Gas-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen - bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Rundum-Service. Leichte Verständlichkeit und Transparenz sind dabei allen Angeboten gemeinsam.

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